Donnerstag, 19. März 2015

Autorenlesung: Natascha Manski


Über die Autorin:
Natascha Manski wurde 1973 in Nordenham in der Wesermarsch geboren. Sie hat Politik, Geschichte und Anglistik in Köln und Cambridge studiert und war mehrere Jahre als Redakteurin tätig. Heute arbeitet sie als Pressesprecherin in Hannover und lebt auch in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Seit 2006 verfasst sie Kurzgeschichten, ihr erster Kriminalroman ist 2012 erschienen. 
 (so beschrieben in ihren Büchern)




Ihre Werke:

Ihr Vater kommt aus Japan, doch aufgewachsen ist Hauptkommissarin Tomma Petersen in Norddeutschland. In der Wesermarsch ticken die Uhren anders. Langsamer. Mit der Ruhe ist es jedoch jäh vorbei, als ein junger Fischer tot aufgefunden wird. Suizid, heißt es. Denn Windräder zerstören die Fanggründe in der Nordsee. Keine Krabben, keine Zukunft. Dann stirbt ein zweiter Fischer. Diesmal war es zweifelsfrei Mord. Was verheimlicht seine schwangere Witwe? Und welche Interessen verfolgt der Betreiber des riesigen Windparks? Tomma stellt unbequeme Fragen. Und bekommt von allen Seiten Gegenwind . . .




Am Wattensteg in Butjadingen machen zwei Abiturienten einen grausigen Fund: Eine Leiche treibt im Wasser, von Fischfraßverletzungen entstellt.
Hauptkommissarin Tomma Petersen und ihr eigenwilliger Kollege Ulrich Spandorff können die Identität des Opfers dennoch schnell ermitteln: Nicola Sencker, Marketingleiterin einer Hafengesellschaft. Die Karrierefrau wurde von den Männern begehrt und von den Frauen gehasst. Alles deutet auf eine Beziehungstat hin. Deshalb hält Petersen den anonymen Hinweis, die Firma würde illegal Waffen verschiffen, zunächst für ein Ablenkungsmanöver ... 




Meine Meinung:

Die Lesung von Natascha Manski, ein MUSS für jeden Bücherwurm aus der Gegend. Leichen in Butjadingen, also direkt um die Ecke, darf man sich natürlich nicht entgehen lassen.
Bereits im letzten Jahr habe ich "Fanggründe" gelesen und war daher sehr gespannt auf den zweiten Fall des ungleichen Ermittlerteams.
Durch die Szenen die Frau Manski gelesen hat, wurde die Spannung darauf erhöht. Es scheint rasanter zu werden, nicht mehr so extrem gewollt norddeutsch. 
Auch das Interview zwischen Autorin und einem Polizeihauptkomissar aus Nordenham war sehr interessant. Krimi trifft auf reales Leben.

Am Ende er Lesung konnte ich noch kurz mit N. Manski sprechen und sie war bereit für ein Foto:


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