Sonntag, 31. August 2014

Rezension: Silber - Das zweite Buch der Träume



Zusammenfassung:
Liv und Henry treffen sich nach wie vor fast jede Nacht in ihren Träumen und doch hat sie das Gefühl kaum etwas privates über ihn zu wissen. Außerdem sind sie auf den Korridoren nicht allein.
Auch tagsüber läuft nicht alles rund. Graysons Großmutter macht den Silber-Schwestern, ihrer Mutter und Lotti das Leben nicht gerade leicht. Und was ist bloß mit Mia los, wieso schlafwandelt sie plötzlich?

Eigene Meinung:
Schon lange habe ich keinen so guten zweiten Teil gelesen. Definitiv kann das zweite Buch der Träume mit dem ersten mithalten. Schon auf der ersten Seite geht die Geschichte weiter und hält sich nicht mit langen Rückblenden auf.

Die Charaktere von den Liv und Mia gefallen mir unglaublich gut. Sie entwickeln sich, sind absolut natürlich und toll herausgearbeitet. Auch Grayson wird mir von Kapitel zu Kapitel sympathisch.

Wie schon im ersten Teil habe ich fieberhaft überlegt wer wohl hinter Secrecy stecken könnte. Ich habe bereits zwei Verdächtige aber man wird sehen :)

Der Schreibstyl von Kerstin Gier ist gewohnt spritzig und von sarkastischem Humor den ich so liebe. Ich habe das Buch nicht gelesen, nein ich habe es verschlungen.

Rein optisch ist dieses Werk natürlich wieder ein absoluter Hingucker. Mir persönlich hat das schwarze Cover allerdings etwas besser gefallen.

Fazit:
Ein zweiter Teil der Trilogie kann locker mit dem ersten mithalten und bietet eine unendliche Spannung auf Teil 3. Ich weiß nicht wie ich es ein Jahr bis zur Erscheinung aushalten soll.

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